Death Valley

Nachdem wir uns beim tollen Frühstücksbuffet im Bellagio gestärkt haben riskieren wir den Treck durch Death Valley. Nach vielen Stunden Hitze und Sturm erreichen wir die Furnace Creek Ranch. Ein sehr uriges Hotel im Western Style.

Wieder eine der endlosen einsamen Straßen durch die Wüste. Der weiße Schimmer vor den Bergen ist schon die Salzwüste.

Obwohl es auch jetzt Anfang Mai hier schon brutal heiß ist, gibt es erstaunlicherweise noch Wasser mitten in der Salzwüste. Hier ist der tiefste Punkt der USA (85,95 Meter unter NN).

Der Name "Badwater" deutet aber schon darauf hin, dass das Wasser als Erfrischung für den durstenden Wanderer ungeeignet ist

Ute hatte zum Glück noch eine Flasche Selter dabei und hat mich gerettet.

Auf der Weiterfahrt sollte man sich auch noch "Artist's Palette" ansehen. Ein Sandsteingebirge, dass durch verschiedene Mineralien in vielen Farben leuchtet.

Vom "Zabriskie Point" kann man hinter dem Sandsteingebirge noch mal den Salzsee liegen sehen. Von hier aus ist John Wayne in dem Western "Spuren im Sand" auf der Flucht vor dem Sheriff losmarschiert.

Wenn man dieses Schild sieht ist man allerdings schon mitten in der Wüste...

Keine Sorge, dieses Bild ist gestellt. Mir ist allerdings erst hinterher eingefallen, dass ich im Sand hier gut eine der heimischen Schlangen hätte finden können.

Wer sich unter "Wüste" nur Sanddünen vorstellen kann, kommt hier in "Stovepipe Wells" auf seine Kosten

Die Tankstelle am Ende der Welt. Die Klimaanlage hatte viel zu tun und hat ordentlich Sprit verbraucht.



Las Vegas


USA 2010 Hochzeitsreise durch den "wilden" Westen


Yosemite Nationalpark


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